Just another WordPress.com site

English -> The Wave

Liebe Leute hier sind noch ein paar Links zum Buch „The Wave“. Einmal der deutsche trailer und einmal ein Ausschnitt von der englischen Verfilmung des Buches von Morton Rhue;)!

http://www.youtube.com/results?search_query=the+wave+morton+rhue&aq=f

http://www.youtube.com/watch?v=BVRXXbU-z7U (engl. Verfilmung!)

und denkt daran am 25.02.2011 ist Abgabe;)

Für den Leser ensteht hier eine Spannung, er denkt, er stände mitten im Geschehen der Geschichte. Ebenfalls glaubt er, die Welt mit den Augen einer Romanfigur zu sehen. Der Erzähler nimmt die Rolle eine Reflektorfigur (persona) ein. Hier wird die 3. Person („er“, „sie“) benutzt, es wird aber auch aus der Innerperspektive der Reflektorfigur erzählt. Der Leser erhällt nur wenige Einblicke in die Gefühls- und Gedankenwelt der Figuren.

Bsp.:“ Als Gregor Samsa eines Morgens aus unruhigen Träumen erwachte, fand er sich in seinem Bett zu einem ungeheueren Ungeziefer verwandelt“.

aus Franz Kafka – die Verwandlung

Der Erzähler gehört hier zu der Welt der Figuren in einer Geschichte. Er kann das Geschehen in der Geschichte selber erlebt haben, miterlebt, beobachtet oder vor den eigentlichen Figuren in der Geschichte in Erfahrungen gebracht haben .Die Erzählform ist ebenfalls die berichtende Erzählweise. Das erzählte „Ich“ ist meist eine Version des erlebten „Ichs“. Bei dieser Erzählsituation ist es gut möglich bei den Lesern hohe Spannung aufzubauen, denn es klingt sehr natürlich und der Leser selbt, kann sich gut in die Geschicht hineinversetzen (Identitäsgefühl).

Diese Erzählweise zeichnet sich durch die Anwesenheit eines persönlichen, sich in Einmengung und Komentaren zum Erzählten kundgebenden Erzählers aus. Wichitg für den Erzähler ist, dass er den Platz sozusagen an der Schwelle zwischen der fiktiven Welt der Geschichte und der Wirklichkeit des Autors und des Lesers einnimmt. Hier steht die berichtende Erzählform im Vordergrund. Ebenfalls kann aber auch ein auktorialer Ich-Erzähler vorkommen. Der Erzähler ist allwissend -> allwissender Erzähler von außen.

Ich persönlich fand es gut, den Film einmal gesehen zu haben, nachdem ich das Buch gelesen habe. Auf der anderen Seite, finde ich den Film gut dargestellt, aber auf der anderen Seite habe ich mir vieles anders vorgestellt. Somit wurden meine Phantasien teilweise enttäuscht. Dieses erfolgt bezüglich der Einrichtung in der Wohnung. Zusätzlich habe ich mir die Familie ebenfalls anders vorgestellt. Den Vater und die Mutter hatte ich mir älter vorgestellt. Ganz wichtig hierbei empfinde ich den Vater, der meiner Meinung nach zu „freundlich“ dargestellt wurde. Im Buch wurde er eher zornig, dominant und streng dargestellt. Ich denke, dass man den Vater mehr an das Buch hätte anlehnen sollen ( dunklere Stimme, finstere Mimik und kräftigerer Körperbau ->Beziehung zu Gregor). Allgemein waren die Eltern zu jung und wirkten im Gegensatz zum Buch zu verliebt. Die Körperkontakte der Personen untereinander ( Familie, Prokurist und der 3 Zimmerherren ) wurden zu übertrieben (schon etwas provokant) wiedergegeben. Ein Beispiel wäre hier die Szene, in der der Prokurist sich nach Gregor erkundigt und die Mutter ihn über längere Zeit „antäschelt“(an den Schulern/am Rücken). Der Charakter und das Aussehen der Schwester entsprachen hingegen meiner Vorstellung und wurden gut wiedergespiegelt. In dem Film war die Zimmeraufteilung gut gelungen. Das Zimmer von Gregor hätte ich mir aber liebloser eingerichtet und kleiner vorgestellt. Die Möbellierung und die Dekoration in den verschiedenen Zimmern war ebenfalls gut. Meiner Vorstellung nach, war das Bild der Pelzfrau ebenso gut getroffen. Bezüglich des Inhaltes weichte der Film in einigen Stellen vom Buch ab. Die Redewendung und der Sprachstil wurden teilweise aus dem Buch übernommen. Was mir auch gut gefallen hat, war die Kameraperspektive, d.h. alles war aus Gregors Sicht zu sehen und so konnte man sich gut in Gregors Sicht des Käfers hineinversetzen. Bei der Erzählweise des Filmes wurde die erlebte Rede dargestellt, welche die personale Sichtweise von Gregor als Leitperspektive darstellt. Im Großen und Ganzen ist der Film gelungen, kam aber dennoch nicht an das Buch „Die Verwandlung“ herran.

Ich hab mir die Wohnung, in der Samsa lebt, folgendermaßen vorgestellt.  Ich habe mir die Wohnung so ungefähr vorgestellt…kleine details muss ich aber noch ändern…das nächste Bild folgt;)!

Schlagwörter-Wolke